Konfi-Camp mit 400 Jugendlichen

Mit einem Gottesdienst auf der Wiese hinter Schloss Oberwerries ging am 3. September das Konfi-Camp des Evangelischen Kirchenkreises Hamm zuende. Seit zwei Tagen hatten mehr als 400 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus elf Gemeinden, darunter auch Ahlener Jugendliche, an Workshops teilgenommen, Andachten gefeiert und im Discozelt Party gemacht.
„Es war eins der größten Konfi-Camps der letzten Jahre, wenn nicht sogar das größte in der 15-jährigen Geschichte überhaupt“, stellte Superintendentin Kerstin Goldbeck fest und bedankte sich bei den mehr als 90 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sowie bei Campleiter Hendrik Scheffler.
Zuvor hatten die Konfirmandinnen und Konfirmanden zusammen mit ihren Familien einen Gottesdienst gefeiert, bei dem es um das Thema des gesamten Camps ging: „Um-Welt“. Dabei konnten sie ihre Gedanken auf Luftballons in Form eines Globus schreiben, die dann in das Fürbittengebet einflossen. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von der Jugendkirchen-Band „Power 8“ unter der Leitung von Popkantor Simon Biffart. Vor allem den Camp-Song „Die Zeit ist jetzt“ sangen die Jugendlichen begeistert mit.

„Glück, wenn man gerade Pech hat“ – Interview mit Titus Reinmuth

Am 8. Oktober sind der evangelische Theologe und stellvertretende Rundfunkbeauftragte Titus Reinmuth und seine Band „Kreuzweise“ mit einer musikalischen Lesung zu Gast in der Pauluskirche. Reinmuth, den Pfarrer Markus Möhl von der Evangelischen Kirchengemeinde Ahlen während der Arbeit an einem Rundfunkgottesdienst im Jahre 2019 kennen gelernt hatte, bekam im selben Jahr Krebs. Darüber hat er ein Buch geschrieben, das 2022 erschienen ist: „Mit Dir wird es leichter. Ein Jahr, eine Freundschaft und 1001 Nachricht.“ 
Pfarrer Möhl hat im Vorfeld zu der Veranstaltung ein Interview mit dem Autor geführt..


Markus Möhl:
Herr Reinmuth, „Mit Dir wird es leichter“ ist ein Buch über Sie, über den Krebs, über Freundschaft und Zuversicht. War das von vornherein gedacht als ein Versuch, Ihre Krankheitsgeschichte zu verarbeiten?

Titus Reinmuth:
Ja absolut, das ist für mich eine Art therapeutisches Schreiben gewesen. Ich verarbeite im Nachhinein mit etwas Abstand die Geschichte. Und es ist eben nicht nur eine Geschichte über das Leben, wie es durcheinander kommt, wenn man plötzlich eine Krebsdiagnose hat. Sondern es ist vor allem eine Geschichte einer Freundschaft zwischen den beiden Hauptpersonen Tim und Sarah. Tatsächlich habe ich mir während der Krankheit mit einer sehr guten Freundin geschrieben, im persönlichen Chat. Nicht so oft, wie im Buch, aber auf diese Weise bin ich nochmal die ganze Entwicklung durchgegangen. Für mich war das Wichtigste, nicht nur meine Frau meine Familie zu haben, sondern auch ein paar enge Freunde, die mich mit durchgetragen haben. Insofern erzähle ich in dem Buch auch eine Geschichte über die Kraft der Freundschaft.

Markus Möhl:
Ist denn dieser erhoffte therapeutische Effekt eingetreten? Ist es wirklich etwas leichter geworden, wie es im Buchtitel anklingt? Wieviel Zugriff hat der Krebs noch auf Ihr Leben?

Titus Reinmuth:
Heute nur noch wenig. Das ist aber auch eine Typenfrage. Ich ich stelle mich dem Problem erst, wenn es da ist. Natürlich muss ich noch die regelmäßigen Kontrollen machen, aber ich starre nicht auf den nächsten Termin, sondern ich lebe. Man kann nur verlieren, wenn man auf die nächste Untersuchung guckt.  Das Buch hatte für mich den Effekt, dass ich die Geschichte auch ein bisschen loslassen konnte. Ich hab dann einmal verarbeitet, was es heißt, dass Lebenszeit begrenzt ist, was eigentlich ein geglücktes Leben ist, was Glück ist, wenn man eigentlich gerade Pech gehabt hat. Darüber sprechen und schreiben Tim und Sarah ganz offen. 

Markus Möhl:
Die Konzertlesung ist ja auch als Mutmach-Abend angekündigt. Welche Erfahrungen haben sie da bei Ihren Auftritten gemacht?

Titus Reinmuth:
Wir machen ja eine musikalische Lesung, ich trete zusammen mit meiner Band „Kreuzweise“ auf, für die ich auch die Texte schreibe. Und wir haben gemerkt: Völlig egal, ob wir jetzt vor 30 oder vor 300 Leuten lesen und spielen – es immer eine total aufmerksame Atmosphäre und die Resonanz hinterher ist wirklich so, dass sie sich ermutigt und berührt fühlen – ob sie nun selber so eine Geschichte hatten oder im Umfeld erlebt haben.

Markus Möhl:
Für „Kreuzweise“, Ihrer Band, spielen Sie nicht nur den Bass, sondern sie schreiben auch die Liedtexte. Haben die sich nach Ihrer Erkrankung nochmal verändert?

Titus Reinmuth:
Ja, in den Songtexten spiegelt sich meine Geschichte natürlich auch wieder, sie spielen damit und ich habe damit auch etwas verarbeitet. Aber wenn Lieder eine Botschaft haben, die man zu schnell erkennt, sind sie eigentlich nicht gut. Unsere Texte sind so geschrieben, dass sie offen sind für Deutungen, dass das Publikum da andocken und sich eigene Gedanken machen kann.

Markus Möhl:
Herr Reinmuth, Sie sind evangelischer Theologe und Christ. Welche Rolle hat denn der Glaube in ihrer Geschichte gespielt?

Titus Reinmuth:
Ich trete tatsächlich jeden Morgen erst mal kurz nach draußen auf die Terrasse, trinke einen ersten Kaffe, gucke in die Morgensonne und bin einfach nur dankbar. Das sage ich Gott, und dann starte ich meinen Tag. Diese Dankbarkeit ist für mich unglaublich wichtig geworden und noch stärker geworden durch die Krankheit. Es gab aber auch Momente, da habe ich mit Gott gerungen und geflucht: „Was hast du dir dabei gedacht, Gott, warum muss ich jetzt hier durch, was soll das Ganze?“  Und dann ist es wieder ein tiefes Gefühl von Vertrauen, dass ich mich fallen lassen kann und dass – egal wie das ausgeht –  Gott mich da durch trägt.

Markus Möhl:
Vielen Dank, Herr Reinmuth.

Die Konzertlesung beginnt am 8. Oktober um 17 Uhr in der Evangelischen Pauluskirche (Bismarckstrasse 37, 59229 Ahlen). Eintrittskarten sind im Vorverkauf im Gemeindebüro (Raiffeisenstrasse 3, 59229 Ahlen) oder an der Abendkasse zum Preis von 10 Euro (ermäßigt 7 Euro) zu erwerben.

Foto: Birgit Uelledahl

Erntedankgottesdienste mit Gaben für den Lunch Club

Am kommenden Sonntag (1.10.) wird in den evangelischen Kirchen das Erntedankfest gefeiert. Dazu ist der Altar jeweils mit Erntedankgaben und einem Altarbrot geschmückt, die am Montag an  das RTL-Kinderhaus „Lunch Club“ in der Wichernstrasse gespendet werden. Dort werden Früchte und Gemüse von den Kindern unter fachlicher Anleitung zu einem gesunden, leckeren Essen verarbeitet.  

Alle Erntedankgaben werden in diesem Jahr vom Förderverein für Umweltschutz und erneuerbare Energien in der Evangelischen Kirchengemeinde Ahlen zur Verfügung gestellt. In der Pauluskirche findet nach dem Gottesdienst, in dem die Sopranistin Sylvia Schlenkert singt, ein Gemeindefrühstück mit Brot, Früchten und Käse statt. In der Christuskirche und in Walstedde wird jeweils zum Kirchenkaffee eingeladen. 

Die Gottesdienste, in denen das Heilige Abendmahl gefeiert wird, beginnen um 9.30 Uhr in der Pauluskirche und in der Paul-Gerhardt-Kirche sowie um 11 Uhr in der Christuskirche und in Walstedde. 

Mit dem Erntedankfest drücken Christen ihre Dankbarkeit für den Ertrag aus der Landwirtschaft und den Gärten aus, von dem sie leben, und erinnern an die Verantwortung des Menschen für einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen und den Schutz der Natur, die von Gott geschaffen und dem Menschen zur Bewahrung anvertraut ist. Besonders betont wird dabei, dass der Mensch in Naturkreisläufe eingebunden und trotz des technischen Fortschritts von diesen abhängig bleibt.

Konzertlesung mit Titus Reinmuth und „Kreuzweise“ – Vorverkauf ab 15. September

Eine Konzertlesung am 8. Oktober um 17 Uhr in der Pauluskirche (Bismarckstraße 37) soll der Startpunkt für eine kleine, kulturelle Reihe mit Lesungen und Konzerten sein. Den Auftakt macht Pfarrer Titus Reinmuth zusammen mit der Band „Kreuzweise“.
Reinmuth ist stellvertretender Rundfunkbeauftragter beim WDR. In dieser Funktion war er 2022 in Ahlen, wo er den Radiogottesdienst aus der Pauluskirche begleitete. Bereits 2019 sollte er einen Radiogottesdienst aus Ahlen begleiten, erkrankte aber an Krebs. Im vergangenen Jahr hat er seine Erfahrungen, Gefühle und Gedanken in dem Buch „Mit dir wird es leichter. Ein Jahr, eine Freundschaft und 1001 Nachricht“ (2022, adeo-Verlag) verarbeitet. Mal humorvoll, mal anrührend, dann wieder zweifelnd und auch trotzig gelingt es Reinmuth, ein Mutmach-Buch zu schreiben, das immer eine gewisse Leichtigkeit ausstrahlt. In den erdachten Gesprächen über einen Messenger mit Freundin Sarah entdecken beide neu, woran sie glauben, was sie zum Leben brauchen und wie stark die Kraft der Freundschaft ist.
Seit 2010 schreibt Titus Reinmuth auch Texte für die Band „Kreuzweise“, in der er den Bass spielt. Die erfolgreiche achtköpfige Formation konnte kürzlich auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Nürnberg wieder in vollen Hallen und Kirchen spielen.
Die Konzertlesung in der Pauluskirche soll eine Mutmach-Veranstaltung sein – nicht nur für Menschen, die selber Krebs hatten oder haben. Das Zusammenspiel von Musik und Text wird anrühren, stärken und so etwas wie „Soul-Food“ sein, das nachhaltig wirkt.
Karten sind zum Preis von 10 Euro (ermäßigt 7 Euro) ab dem 15.9. im Gemeindebüro erhältlich. Auch an der Abendkasse wird es einen Kartenverkauf geben. Einlass für die Konzertlesung mit freier Platzwahl ist um 16 Uhr.

„Transformationsprozess“ im Kirchenkreis

„Wegen Umbau geöffnet“: Unter diesem Motto steht der Transformationsprozess im Evangelischen Kirchenkreis Hamm, der am Freitag, 22.9.23, von 16.30 bis 21.30 Uhr mit einer breit angelegten Auftaktveranstaltung beginnen soll. In Form eines „Open Space“ richtet sich die Veranstaltung an eng verbundene ebenso wie an distanziertere Mitglieder der Kirche und auch an Menschen, die kritisch auf die Kirche schauen. Der Auftakt soll dazu dienen, in lockerer Atmosphäre kreativ und innovativ gemeinsam die Themen zu entdecken, an denen nun gearbeitet werden soll.
Am 10.8. wurden dafür jeweils drei Einladungstickets an die Mitglieder der Kreissynode, alle Presbyterinnen und Presbyter sowie leitende Mitarbeitende im Kirchenkreis versandt – insgesamt über 900 Stück: Ein Ticket für sie selbst und zwei weitere mit der Aufforderung, sie weiterzugeben an Menschen, die sie gerne mit dabei hätten.
„Die Kreissynode hat im März dieses Jahres entschieden, dass wir uns in einen tiefgreifenden Veränderungsprozess begeben wollen“, erläutert Superintendentin Kerstin Goldbeck das Vorhaben. „Wir wollen miteinander die Kirche der Zukunft entwickeln. Oder mit anderen Worten: Wir bauen um – und das meinen wir wirklich ernst!“ Die leitende Theologin der Evangelischen Kirche im Bereich Ahlen, Bönen, Hamm, Sendenhorst und Werne mit rund 72.000 Mitgliedern und zwölf Kirchengemeinden ist überzeugt, dass umfassende Veränderungen nötig sind, damit die Kirche weiterhin ihrem Auftrag gerecht werden kann. „Wir möchten lebendige Kirche sein und arbeiten dafür gerne“, unterstreicht Superintendentin Goldbeck, die mit ihrem Bericht für die Kreissynode im Frühjahr selbst den Anstoß für diesen Prozess gegeben hat.
Um aber zu verstehen, wie sich Kirche verändern muss, soll zuerst mit möglichst vielen Menschen das Gespräch gesucht werden. „Und zwar nicht nur mit denen, die mit Herz und Seele Teil unserer Kirche sind“, sagt Goldbeck. „Sondern eben auch mit denen, die ihr vielleicht distanziert, aber freundlich gesonnen sind. Und auch mit denen, die kritisch auf uns schauen“, so die Superintendentin weiter, denn: „Wir sind nicht trotz Umbaus geöffnet, sondern gerade wegen Umbau.“

Die Teilnahme an der Auftaktveranstaltung ist nur mit Anmeldung möglich. Die Anzahl der Teilnehmenden ist auf maximal 300 Personen begrenzt. Wer teilnehmen möchte, aber keine Einladung erhalten hat, kann sich gerne an das Projektbüro im Haus der kirchlichen Dienste wenden: Stefanie Vaupel, Telefon (0 23 81) 1 42 1 27, Email: projektbuero@kirchenkreis-hamm.de.

Autorinnenlesung aus Klima-Buch

Aus ihrem Buch „Dann geh doch die Welt retten“ liest am 19. September um 16 Uhr die Autorin  Ines Maria Jiménez in der Christuskirche. In der Geschichte geht es um die 15-jährige Sofie, die von ihren Freunden als „Öko-Tussie“ belächelt wird. Erst an dem Tag, an dem ihr Heimatort von einer Überschwemmung betroffen ist, ändert sich das.
Die Lesung wird in Zusammenarbeit mit der VHS Ahlen veranstaltet; der Eintritt ist frei.

Foto: Carlsen-Verlag

Tanzkreis mit neuer Leitung

Die Tanzgruppe des Heimatvereins Ahlen – Förderkreis für Westfälische Tradition e.V. – , die sich wöchentlich in einem Raum der Christuskirche trifft, lädt Frauen und Männer ein, gemeinsam zu tanzen.
Nachdem Dorothee Wiewelhove viele Jahre den Tanzkreis geleitet hat, kann es nun mit der neuen Leiterin Traudel Baumann weitergehen. Sie leitet schon mehrere Jahre einige Tanzgruppen und das Hobby Tanzen macht ihr seit mehr als 30 Jahren Spaß.
Im Tanzkreis werden Volkstänze, Kreis- und Gassentänze sowie Blocktänze vorgestellt und danach getanzt. Auftritte finden z.B. in Seniorenheimen, bei Seniorenfesten und auch zu privaten Anlässen wie z.B. Geburtstagen statt. Tanzen weckt Lebensfreude, gibt Selbstsicherheit und verbessert nicht nur körperliche, sondern auch geistige Fitness.
Der Tanzkreis trifft sich jeden Montag von 17 bis 18.30 Uhr in der Christuskirche.

Kontakt: Traudel Baumann, (02382) 64179

Liederabend: Deutsche Spätromantik

Miriam Möckl (Sopran) und Holger Blüder (Klavier) beschließen am 30. September den musikalischen Spätsommer mit einem Liederabend, bei dem sie Werke aus der deutschen Spätromantik, u.a. von Richard Strauss und Clara Schumann, vortragen.

Miriam Möckl studierte Gesang an der Hochschule für Musik Saar und erlangte 2010 den Hochschulgrad „Diplomgesangssolistin – Musiktheater“ sowie nach erfolgreicher Beendigung des Aufbaustudienganges die „Opernreife“. Während dieser Zeit und darüber hinaus besuchte sie internationale Meisterkurse u. a. bei Montserrat Caballé. Sie war bereits in zahlreichen Opern- und Operettenrollen auf der Bühne zu sehen und ist regelmäßig als Solistin im Konzertfach präsent. Großen Erfolg erzielt sie auch mit ihrer Konzerttätigkeit im Bereich Operette, UFA-Schlager und Chanson. Ihr weites Tätigkeitsfeld beinhaltet auch Filmmusikaufnahmen im Rundfunk. 

Holger Blüder wurde nach dem Abitur an den Musikhochschulen in Düsseldorf und Würzburg pianistisch, pädagogisch und künstlerisch ausgebildet. Nach der staatlichen Musiklehrerprüfung und dem anschließenden Diplomstudium beendete er sein Studium mit dem Erhalt des Meisterklassendiploms.Bei mehreren nationalen und internationalen Klavierwettbewerben wurde Blüder als Preisträger ausgezeichnet (u.a. in Rom). CD-Aufnahmen von Holger Blüder wurden im Bayerischen und Hessischen Rundfunk sowie im Radio France Nationale gesendet. 2014 wurde ihm von der Bundesvereinigung deutscher Chorverbände der Titel Chordirektor BDC verliehen, im Februar 2018 die Carl-Friedrich-Leucht-Medaille als höchste Auszeichnung des Maintal-Sängerbundes. Seit 2016 leitet Holger Blüder die Schule für Musik im Kreis Warendorf. Seit 2022 ist er stellvertretender Regionalsprecher der Musikschulen im Münsterland und Mitglied im erweiterten Vorstand des Landesverbandes der Musikschulen in NRW.

Das Konzert beginnt um 17.00 Uhr in der Pauluskirche (Bismarckstraße 37, 59229 Ahlen).

Foto: Jens Jänicke

Musikalische Andacht mit Morgenchor

Zu einer Musikalischen Andacht lädt die Evangelische Kirchengemeinde Ahlen am 29. September ein. Gestaltet wird sie von Pfarrer Martin Frost und dem Morgenchor unter der Leitung von Helene Buschbach. Vorgetragen und gemeinsam gesungen werden traditionelle und moderne geistliche Lieder.
Die Andacht beginnt um 17 Uhr in der Christuskirche (Gemmericher Straße 41a).

Foto: Photography_by_Sebbi

Konzert mit dem „Transorient Orchestra“

Im Rahmen eines Konzerts der Kulturgesellschaft Ahlen gastiert am 28. September das Transorient Orchestra in der Pauluskirche.
In der aktuellen Besetzung spielen MusikerInnen zusammen, die ihre kulturellen Wurzeln in Deutschland, der Türkei, dem Iran, Tunesien und dem Irak haben. Sie lassen die Melodien und Rhythmen des Orients mit westlicher Harmonik und jazziger Improvisation zu vielfältigen und spannenden Verbindungen verschmelzen. Seit 2003 bereichert das Orchester unter der Leitung von Andreas Heuser die Musikszene im Ruhrgebiet und weit darüber hinaus. Das Transorient Orchestra ist WDR Jazzpreisträger 2017 in der Kategorie Musikkulturen.
Das Konzert beginnt um 20 Uhr. Der Kartenvorverkauf läuft über die Kulturgesellschaft Ahlen (www.kulturgesellschaft-ahlen.de)
Foto: Yavuz Arslan